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Kurioses:

Kurioses rund um Frösche 01

Der giftigste Frosch
Als giftigster Frosch der Welt gilt der nur 45 Millimeter lange Schreckliche Pfeilgiftfrosch (Phyllobates terribilis). Das Gift der Tiere wurde von den an der Pazifikküste Kolumbiens ansässigen Choco-Indianern für die Herstellung von Blasrohrpfeilen verwendet. Bereits zehn Mikrogramm des Giftes können fatale Folgen haben und die Haut eines einzigen Frosches enthält genug Toxin, um 20.000 Mäuse oder 100 erwachsene Menschen zu töten. Nach Aussagen der Indianer soll ein vom Pfeil getroffener Mensch nur noch einige hundert Meter laufen, bevor er tot zusammenbricht. Das Gift wirkt vor allem auf Nerven und Muskeln; es unterbricht die Reizleitung und ruft Lähmungserscheinungen am Körper sowie der Atemorgane hervor.
Die Frösche produzieren die Gifte aus Vorläufersubstanzen, die sie mit ihrer Beute aufnehmen. Unter Terrarienbedingungen verlieren sie in der Regel ihre Giftigkeit, da die natürliche Nahrung fehlt, also vor allem Ameisen, Termiten, Käfer und Tausendfüßler.
gesehen bei: www.planet-wissen.de

 

Originalabguss
Frosch Propolodytes wagneri
Plattengröße 11cm x 7cm

Was es nicht alles im Internet gibt. Und der Frosch hier hat den großen Vorteil, dass er nicht sterben kann da er ja schon tot ist - naja wenigstens das Original. Das sind doch 34.00 Euro plus Versand wirklich wert.
gesehen bei: www.dinotime.de

 

Ein Frosch als Symbol für den gut dastehenden deutschen Arbeitsmarkt der von der drohenden Finanzkrise bedroht wird.
Karikatur in der>HNA< vom 02.10.2008

 

 

REPTILIENBOOM

Die Invasion der Echsen

Von Nicole Serocka

200.000 Würgeschlangen sowie Zigtausende Giftschlangen, Warane und Chamäleons leben derzeit in deutschen Haushalten. Und die Zahl der wechselwarmen Haustiere nimmt rasant zu. Immer öfter tauchen sie auch außerhalb ihrer Heime auf - so wie jenes Krokodil in Hildesheim...............

Die übliche, gefährliche Panikmache, Falschinformation und Übertreibung von Seiten der Medien im ereignisarmen Sommer. Den gesamten Arikel gibt es unter folgendem Link:
Gefunden in >SPIEGEL online< vom 08.09.2008.

 

AMPHIBIEN-GENBANK

Artenschutz on the rocks

Von Inga Richter

Jeder dritten Amphibienart droht das Aussterben. Wissenschaftler gehen nun ungewöhnliche Wege, um dem Artenschwund vorzubeugen: Sie wollen Amphibienspermien einfrieren, um damit die bedrohten Arten in der Zukunft neu züchten zu können. ..............

Eigentlich nichts Kurioses, eher etwas sehr Bedrohliches. Den gesamten Arikel gibt es unter folgendem Link:
Gefunden in >SPIEGEL online< vom 13.06.2008.

 

Einfach ein geniales 3D Bild, welches mir mein völlig froschloser Nachbar vor einiger Zeit freudestrahlend vorbeibrachte. Zum Vergrößern einfach auf das Bild links klicken und dann die Augen gehen lassen.

 

Aushang im Allwetterzoo Münster gesehen am 01.07.2008
 

 

 

Quelle: Internet

 

So kommen also neue Frösche nach Europa! Dabei dachte ich immer, dass skrupellose Wesen den Schmuggel der Tiere nur zur eigenen materiellen Bereicherung ausführen. Würde eine deutsche Behörde denn für so ein Tier Papiere ausstellen?
Artikel in der >BILD< vom 04.06. 2008

 

Quelle: Internet

 

 
Auszug aus einem Bericht in der >HNA< vom 15.05.2008

 

 

Quelle: Internet

 

Quelle: Internet

 

Quelle: Internet

 

Quelle: Internet

 

 

"Hallo, Ich fange mein Wiesenplankton folgendermaßen: Mit einem Kescher bewaffnet setze ich mich in mein Auto, suche mir dann einen abgelegenen, nur selten befahrenen Wald- oder Feldweg aus, fahre an der linken Seite mit mäßiger Geschwindigkeit und halte den Kescher während der Fahrt kurz über der Grasnabe am Wegesrand. So habe ich in ca. fünf Minuten vier bis fünf Gläser voller Insekten. ........ "
Ausschnitt aus einem Forumbeitrag zum Thema Wiesenplankton, den ich mir zu Beginn meiner Frosch-Karriere mal ausgedruckt habe. Den Namen des Fliegenfängers habe ich "leider" vergessen.

 

Quelle: Internet

 

Der gefährlichste Frosch der Welt, vor dem uns unsere hessischen Politiker seit 2008 schützen wollen, ist nicht dabei!
veröffentlicht 2007, natürlich in der >BILD<

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©2008 Kaktusfisch ; letzte Änderung 04.10.2008